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Im Folgenden gibt es meine recherchierten Beiträge für die L’unico Schulhof Sendung vom 15. Dezember 2010 von 19-20 Uhr.

Die Beiträge sind in einer Art Brainstorming-Textform. Rechtschreib- sowie Grammatikfehler können vorkommen.

 

Thema Kopfnoten-Abschaffung in NRW

Kopfnoten kennt mittlerweile ja jeder. Es gibt sie für das Verhalten eines Schülers im sozialen Kontakt und in Hinsicht auf die Arbeit die er leistet.
Sie lassen die Zeugniskonferenzen an den Schulen aus allen Nähten platzen und meistens steht eh die Standardnote „gut“.
Die Schüler wollten sie nicht, viele Lehrer haben sie auch mit Abneigung annehmen müssen und vielleicht ist es jetzt bald so weit: Vielleicht werden bald die Kopfnoten in NRW wieder abgeschafft.

Die rot-grüne Minderheitsregierung will nämlich ihren Gesetzesentwurf zur Abschaffung der Kopfnoten verabschieden.
Damit werden die Zeugnisnoten für das Arbeits- und Sozialverhalten wieder abgeschafft und außerdem soll auch das verbindliche Grundschulgutachten für weiterführende Schulen abgeschafft werden.

Ob das klappt und wie sich dieser Konflikt entwickelt, dass muss man abwarten.

 

PISA-Studie 2009

Einige werden wahrscheinlich mitbekommen haben, dass die neueste PISA-Studie wieder rausgekommen ist.
Aber: Was ist eigentlich die PISA-Studie?

Sie wird von den Mitgliedsstaaten der OECD, der „Organisation for Economic Co-Operation and Development“, auf deutsch: Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, organisiert.

Seit dem Jahr 2000 werden Schulleistungsuntersuchungen, die sogenannten PISA-Studien durchgeführt, unzwar alle 3 Jahre.

Wer wird geprüft? Es werden alltags- und berufsrelevante Kenntnisse und Fähigkeiten von 15-jährigen getestet und dann in einer Leistungstabelle mit allen Teilnehmerstaaten aufgelistet.

Wieso wird das getan? Zur Politikberatung. Man möchte also neben einer Beschreibung des Ist-Zustandes vor allem Verbesserungen im System auslösen.

In Deutschland ist es zum Beispiel so, dass seit dem ersten Test im Jahr 2000 klar ist, dass die soziale Herkunft eines Schülers immer noch großen Einfluss auf die schulischen Leistungen hat.
Außerdem interessant ist, dass die besten Hauptschüler genauso gut lesen können wie schlechte Gymnasiasten.

Man bekommt also eine recht gute statistische Auswertung des Schulsystems im eigenen Land und kann diese dann mit anderen Ländern vergleichen.

Wieso dann nicht einfach das Schulsystem der Staaten nehmen, die am Besten in der PISA-Studie abgeschnitten haben?

Weil man nicht nur auf den Erfolg, sondern auch auf andere Werte schauen muss. Südkorea schneidet zum Beispiel immer sehr gut ab. Viel besser als wir Deutschen. Dort ist es aber auch so, dass die Kinder bereits in der Grundschule unter enormen Leistungsdruck gesetzt werden, damit südkoreanische Kinder in ihrem späteren Leben eine Chance auf einen Hochschulplatz haben.
So müssen die Kinder z.B. in eiskaltem Wasser und Schlamm minutenlang aushalten. Dies dient dann zur geistigen und körperlichen Stählung.

Wer sich genauer über die Pisa-Studien informieren möchte, der kann mal auf der Internetseite „www.oecd.org“ schauen, der offiziellen Webseite der Organisation.

 

Video Game Awards 2010

Wer sich für Spiele, besonders auch auf der XBOX oder PS3 interessiert, der hat vielleicht sogar die Video Game Awards geschaut.

Was sind die VGA? Die VGA werden vom amerikanischen Fernsehsender Spike TV veranstaltet. Dieses Jahr fanden die VGA am 11. Dezember um 8 uhr Abends NewYorker-Zeit statt. Das heißt, man hätte es sich hier in Deutschland am Sonntag um 2 Uhr früh gemütlich machen müssen, um sie zu schauen.

Die VGA sind natürlich für interessierte Gamer interessant, da dort einige Neuveröffentlichungen bekannt gegeben werden, aber auch z.B. Fans der Fernsehserie „How I Met Your Mother“ haben Spaß an den diesjährigen VGA gehabt, denn der Schauspieler von Barney aus der How I Met Your Mother-Serie, „Neil Patrick Harris“, hat den Abend moderiert und konnte zwischen den Awards die Laune immer wieder steigern.
Wer ein iPhone oder iPod touch besitzt, oder schonmal eines in der Hand hatte, der kennt vielleicht das Spiel „Angry Birds“ für das iPhone. Auf deutsch heißt es „wütende Vögel“ und man muss in dem Spiel wortwörtlich Vögel auf grüne Schweine katapultieren. Sehr lustig… das fand‘ auch der Moderator Neil, der sich kurzerhand ein lebendiges Huhn genommen hat, es in eine überdimensional große Stein, bzw. Huhnschleuder gesetzt hat und auf grün angemalte Schweine schießen wollte, die einige Meter weit weg auf der Bühne gegrasst haben.
Die Regie hat ihn dann aber vom Abschießen des huhns abgehalten.

Aber zurück zu den VGA:

Es wurden in vielen verschiedenen Bereichen Preise unter nominierten Spielen, verliehen.

So gab es das Spiel des Jahres, dort hat sich das Wilde-Westen spiel Red Dead Redemption gegen Hits wie Mass Effect 2, oder auch Halo: Reach durchgesetzt.
Weitere Gewinner waren Bioware mit Mass Effect 2 als Studio des Jahres.
Mass Effect 2 als bestes XBOX 360 Spiel.
God of War3 als bestes PS3 Spiel.
Blizzards Strategiespiel Starcraft 2 als bestes PC Spiel.
Super Mario Galaxy 2 als bestes WII Spiel.
Bestes Rennspiel war Need for Speed: Hot Pursuit.
Und den besten Soundtrack hatte DJ Hero 2.

Neben diesen Awards gab es dann noch die bereits angesprochenen unterhaltenen Phasen mit Neil zwischendurch und einige Spiel-Neuankündigungen und Trailer, wie zum beispiel für das heiß erwartete Ende der Mass Effect-Trilogie.

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Im Folgenden gibt es meine recherchierten Beiträge für die L’unico Schulhof Sendung vom 1. Dezember 2010 von 19-20 Uhr.

Die Beiträge sind in einer Art Brainstorming-Textform. Rechtschreib- sowie Grammatikfehler können vorkommen.

Welt-Aids-Tag

http://www.welt-aids-tag.de/

sterben für einen guten Zweck: http://www.welt.de/videos/panorama/article11302023/Stars-sterben-online-fuer-einen-guten-Zweck.html

Heute ist ja Welt Aids Tag. Das heisst, dass durch viele Stände oder Veranstaltungen auf die AIDS-Krankheit aufmerksam gemacht wird, damit sie nicht in Vergessenheit gerät. Es wird dazu aufgerufen aktiv zu werden und Solidarität mit AIDS-Kranken und den ihnen nahestehenden Menschen zu zeigen. Der Welt-AIDS-Tag dient aber vor allem auch dazu Verantwortliche in Politik, Medien und in der gesamten Gesellschaft daran zu erinnern, dass die HIV-Pandemie weiter besteht.

Der Tag wird übrigens von der UNAIDS organisiert, eine Organisation der Vereinten Nationen, und es gibt ihn schon seit 1988.

Zeigt also auch ihr Respekt und Solidarität, und entscheidet euch für die symbolische rote Schleife.

Studiengang „Wirtschaftswissenschaften“ in Paderborn

Studiengang – Wirtschaftswissenschaften

– Kombination zwei frei wählbarer WiWi Schwerpunkte -> Möglichkeit eine gezielte individuelle Qualifikation zu erwerben
– Grundlagen der betriebs- und volkswirtschaftlichen Theorie, sodass man große ökonomische Zusammenhänge erkennen kann
– Einblick in mehrere Nachbardisziplinen der WiWi. Z.B. Ingenieurwesen, Informatik oder auch Psychologie

Studienverlauf:

– am Anfang gibt es wieder die Assessmentphase, in der fest vorgeschriebene Inhalte gelehrt werden, die zum notwendigen Grundlagenwissen gehören
– damit keiner verloren geht, gibts ein Mentoring-Konzept in dem ein Kommunikationsfeld in Kleingruppen entsteht, das eine individuelle Beratungsplattform bietet und einen engen Kontakt zu den Lehrenden herstellt
– dann folgt die Profilierungsphase
– Schwerpunkte (Majors) können gewählt werden

wählbare Schwerpunkte: Management, Taxation, Accounting und Finance, Produktions- und Informationmanagement, Applied International Economics

genauere Informationen zum Studienplan, und natürlich auch weitere Infos zum Studiengang selber gibts wie immer im Internet, bei der Fakultät für WiWi an der Uni Paderborn

Lange habe ich nicht mehr geschrieben, aber soeben überkam mich dieses Gefühl eine längere Nachricht als 140 Zeichen zu schreiben.

Nachdem ich die Begeisterung des ersten Schneefalls und die anstrengende Woche mit einem 3-stündigen kleinen Mittagsschlaf in die Vergangenheit befördert habe, geht es jetzt gleich zu einem ersten Abend, wo wir mit mehreren Leuten How I Met Your Mother schauen!

Ein wenig Hintergrundwissen: Ich habe zu meinem 19. Geburtstag (am 19.11. 😉 ) meinen einen Wunsch erfüllen können: Das Box-Set mit allen 5 Staffen von HIMYM! Ich war nie ein Serienjunky, aber nach einigen Folgen HIMYM (natürlich auf Englisch, die deutschen Synchronsprecher und der deutsche Text geht ja mal gar nicht) wurde ich das erste mal richtig schwach.

Also… das war es dann schon wieder für heute…

… tonight’s gonna be legen…. wait for it…. and i hope you’re not lactose intolerant, because the second part of the word is .. daaaaa(i)ry

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Jeder von uns hat höchstwahrscheinlich einen Wecker zu Hause am Bett stehen. Ich habe mir mal überlegt, wie „einsam“ so ein Wecker sein muss. Man schaut morgens kurz auf ihn, vielleicht ein paar Mal während man sich fertig macht für den Tag, und dann am Abend nochmal. Geschätzt sind es ungefähr 20 Sekunden an einem Tag, in denen wir auf den Wecker schauen. In denen er folglich seine Funktion erfüllt und uns über die aktuelle Zeit informiert.

Wenn man dies nunmal hochrechnet, dann wären das 140 Sekunden pro Woche. Eine Woche hat aber insgesamt 7T x 24H x 60M x 60S gleich 604.800 Sekunden. Das heisst, dass der einsame Wecker uns nur ca 1 gebrochen 4320 einer gesamten Woche informiert.

… Da hat’s dir Armbanduhr schon besser, die hat wenigstens den ganzen Tag über Gesellschaft.

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Wenn man Leute auf das iPad anspricht, dann hört man meistens „unnütz“, oder „wozu“. Meiner Meinung nach sind viele Leute überhaupt nicht mit solchen Innovationsprodukten konfrontiert und stellen alles, was ein „i“ am Anfang des Namens trägt, in ein schlechtes Licht.

Apple-Produkte sind teuer(er), aber wer schonmal mit eben diesen hantiert hat weiß, dass sie einen gewissen Komfort und besonders Innovation mitbringen. Wenn man zum Beispiel von einem iPhone wieder zu einem PocketPC mit Windows Mobile wechselt, dann merkt man den Unterschied direkt: Weniger Funktionen, weniger Apps, uneinheitliche Bedienung, eine Bedienung mit der man langsamer an das gewünschte Ziel gelangt usw… wobei die beiden letzteren Punkte natürlich von der Hardware des PPCs abhängen. Ein ehemaliger Microsoft Manager hat letztens gesagt, dass innovationsreiches Engagement beim DOS-Riesen kaum möglich ist. Diese Aussage verstärkt nur noch, dass Apple auf der Überholspur ist.

Aber was macht das iPad nun so innovativ? Nunja, im Grunde ist es erstmal nichts anderes als eine Mischung aus iPhone und iPod touch mit einem großen Touch-Display. Wenn man sich einmal überlegt, das in früheren (und auch noch in aktuellen) Sci-Fi Serien und Filmen eben solche Geräte benutzt wurden, dann können wir von uns behaupten: „Mensch, wir leben in der Zukunft von gestern“. Und ich denke, das wird einigen Menschen nicht klar. Viele Fantasien und Einfälle von Filmemachern in relativ naher Vergangenheit sind heutzutage schon in Wirklichkeit umgesetzt worden, oder sind noch in der Forschung. Jedenfalls die Fantasien, die auch nützlich für die Menschheit sein könnten.

Aber ich drifte ab. Die Innovation in dem iPad liegt darin, dass man im ausgeschalteten Zustand ein dünnes Gebilde vor sich liegen hat, dass mit einem Fingerdruck zum Leben erwacht. Man berührt es mit seinen Fingern (Multitouch!), und es reagiert auf deine Bewegung. Man könnte beinahe sagen zwischen iPad und Nutzer besteht ein intimer Kontakt! Also, nur beinahe ;-P

Was das iPad für Funktionen im Leben einnehmen kann beziehungsweise wird, das kann man jetzt noch gar nicht wirklich sagen. Beim iPhone konnte man damals auch nicht vorher wissen, dass man mehrere tausend Applikationen verwenden kann, die jeweils eine andere Funktion haben.  Und so wird es auch beim iPad sein. Natürlich: Nachrichten(feeds), Videos, Internet… das werden die Hauptfunktionen sein, aber es kann so viel mehr.

So wird zum Beispiel in der Spieleindustrie viel über die Möglichkeiten des iPad nachgedacht und.. verdammt: In vielen Diskussionen hört man das Wort „awesome“, da es eben so viele Möglichkeiten offen lässt, dass Spieleentwicklern der Schaum schon vorm Mund steht. Das iPhone und iPod touch hat den Spieleentwicklern schon Spaß gemacht, aber die erhöhte Auflösung und bessere Hardware lassen Möglichkeiten offen, die wir in Zukunft spüren werden.

Es wird aber auch klar: Das iPad ist ein Gerät, das man eher zu Hause oder im Büro, als auf der Straße bzw. unterwegs benutzt.

Alles in allem: Das iPad und allgemein die Tablets sind ein ganz simpler Kniff, denn im Grunde ist es nicht mehr als ein iPod touch/iPhone (um nur mal Produkte von Apple zu nennen) im großen Format.

Was für einen Platz es in Zukunft einnehmen wird, das muss man jedoch noch abwarten. Man kann Vermutungen formulieren, aber eben nicht mehr. Ich persönlich freue mich darauf die Entwicklung der Tablets (Google hat da ja auch schon ein interessantes und passendes Gegenstück angekündigt. Dann haben sie die Chance zeitgleich wie Apple auf den Markt zu gehen in diesem Bereich. Und hinken wie mit ihrem Nexus One nicht hinterher).

So far.. ein schönes Restwochenende 🙂

… genau das ist das Thema der Facharbeit, die ich in der nächsten Zeit verfassen werden.

Gut, dass ich mir über die letzten Monate schon viele nützliche Links zu dem Thema besorgt habe. Auch bei dem Medienevent in Mainz gabs ein gutes Seminar zu dem Thema. Leider nicht so lang, aber sehr gut.

Bestens empfehlen kann ich   t3n.de das ist ein wirklich super online Magazin, die viel in Richtung Web 2.0/Social Web berichten und informieren.

Ich habe mich lange nicht mehr hier gemeldet, das mag eventuell auch daran liegen, dass ich an einem neuen Blog in Magazinform gearbeitet habe. Da informiere ich täglich über verschiedene Unterhaltungsmedien, wie zum Beispiel die Top-Spiele und Filme von heute und morgen. Wer Lust hat, kann gerne mal vorbei schauen (ich weiß, vom Design her ists sehr träge, aber ich bin eben nicht der große Photoshopler ;P  .. aber wenn sich mit WordPress-Themes jemand besser auskennt, dann nehme ich jede Hilfe gerne an): http://gm-blogging.de

Achja: Als Daisy ihrem Donald nachgelaufen ist, hat sie hier in Paderborn nicht viel liegen gelassen. Es war zwar einiges an Schnee zu sehen, aber nicht die von den Medien schon fast versprochenen 40 Zentimeter. Trotzdem: Man sollte den Medien für den Über-„Hype“ aber nicht schwarze Kartoffeln in die Hose stecken, denn besser man ist vorbereitet, als wenn man dann doch überrascht wird.

Ich denke, dass ich während des Schreibens für die Facharbeit den ein oder anderen kleinen Guide zu z.B. Twitter oder anderen Social Networks und/oder Tools schreiben werde, da ich feststellen muss, dass immer noch sehr viele Leute nicht wissen, was das überhaupt ist, oder wozu es gut ist.

In dem Sinne… augment your reality!!

Bis Bald 🙂